Wer liest meine Unterlagen?
Die Zahlen werden zunächst von einem KI-System ausgelesen und in Kennzahlen umgerechnet; auf dieser Grundlage entsteht die schriftliche Einschätzung, die Michael Witt in Kopie erhält. Kein anderer Mensch sieht die Unterlagen. Sie liegen auf einem Server in Deutschland und werden nach 30 Tagen gelöscht, wenn kein Mandat zustande kommt.
In welcher Form kann ich die Unterlagen schicken?
So, wie Sie sie haben: als PDF, Excel (auch ältere .xls-Dateien) oder CSV, aber genauso als Foto oder Scan. Liegen die Zahlen nur auf Papier, fotografieren Sie jede Seite einzeln mit dem Handy, gerade von oben und gut lesbar. Bis zu zehn Dateien, zusammen höchstens 40 MB.
Muss ich den Firmennamen angeben?
Nein. Sie können Firmenname und Personennamen in den Unterlagen schwärzen und die Felder Name und Unternehmen leer lassen. Für die Einschätzung zählen die Zahlen. Nur eine E-Mail-Adresse brauchen wir, damit die Einschätzung Sie erreicht.
Was steht in der Einschätzung?
Die wichtigsten Kennzahlen aus Ihren Unterlagen: Liquidität, Eigenkapital, Ergebnis, Verschuldung, Personalkostenquote. Dazu eine Einordnung, ob Anhaltspunkte für Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung vorliegen, welche Fristen dann laufen, und was in den nächsten Tagen zu tun ist. Deutlich, aber ohne Alarmismus.
Ist das eine Rechtsberatung?
Nein. VIAEXCRISI erbringt keine Rechts- und keine Steuerberatung. Die Einschätzung ist eine betriebswirtschaftliche Einordnung. Ob ein Insolvenzgrund vorliegt und was daraus folgt, besprechen wir mit Ihnen im kostenlosen Erstgespräch: Wir arbeiten den gesamten Sachverhalt auf und besprechen die nächsten Schritte. Die rechtliche Prüfung übernehmen dabei die Fachanwälte für Insolvenzrecht aus unserem Netzwerk.
Was kostet das?
Nichts. Der Schnell-Check und das anschließende Gespräch sind kostenlos und unverbindlich. Erst wenn Sie uns beauftragen, entstehen Kosten, die vorher schriftlich vereinbart werden.
Was, wenn ich keine aktuellen Zahlen habe?
Dann beantworten Sie nur die fünf Fragen und beschreiben die Lage im Feld „Was sollten wir noch wissen?“. Die Einschätzung fällt dann allgemeiner aus, aber die Fragen zu Löhnen, Rückständen und Bank sagen schon viel. Fehlende aktuelle Zahlen sind übrigens selbst ein Warnzeichen, das wir ansprechen werden.