Nicht jede Geschichte endet mit einer Sanierung. Manchmal ist die richtige Entscheidung, aufzuhören. Das ist keine Niederlage. Aber es ist eine Entscheidung, die eine Reihenfolge braucht, sonst wird aus dem Ausstieg ein Verfahren gegen Sie. Wir bringen den Ausstieg in eine Ordnung, die vor Gläubigern, Mitarbeitern und Gerichten Bestand hat.
Die Kinder wollen nicht, und ein Käufer war noch nicht da. Der Betrieb läuft, aber niemand übernimmt ihn.
Zwei Gesellschafter, zwei Richtungen, und der Betrieb steht dazwischen. Jede Entscheidung wird zur Kraftprobe.
Wenn der Inhaber ausfällt, fällt in vielen Betrieben alles aus. Dann braucht es schnell einen Plan, der ohne ihn funktioniert.
Sie wollten vor zwei Jahren aufhören und haben weitergemacht, weil es keinen Plan gab. Jetzt soll er entstehen.
Die Aufträge sind da, das Geld ist trotzdem weg. Preise, Kosten oder Markt haben sich verschoben.
Die Gesellschaft hat ihren Zweck erfüllt und soll sauber geschlossen werden, ohne offene Enden.
Wenn Sie jemanden suchen, der Ihre GmbH samt Schulden übernimmt, damit Haftung und Verbindlichkeiten verschwinden, sind wir der falsche Ansprechpartner. Solche Angebote gibt es. Sie enden regelmäßig mit einem Ermittlungsverfahren, und zwar gegen den bisherigen Geschäftsführer, nicht gegen den neuen. Wir übernehmen keine Gesellschaften, um Verantwortung verschwinden zu lassen, und wir vermitteln keine Strohleute.
Woran Sie solche Angebote erkennen, steht im Beitrag Firmenbestattung erkennen. Was beim Verkauf einer GmbH mit Schulden erlaubt ist und was nicht, erklärt diese Seite.
Sobald die Gesellschaft zahlungsunfähig oder überschuldet ist, endet die freie Wahl. Dann gibt es eine Frist, und dann gibt es Pflichten. Wer in dieser Lage noch Rechnungen bezahlt, die er nicht mehr bezahlen darf, haftet dafür persönlich. Deshalb steht am Anfang immer dieselbe Frage: Reicht das Geld noch für alle, oder reicht es nicht mehr?
Wie Sie das prüfen, steht im Beitrag Zahlungsunfähigkeit erkennen. Die rechtliche Beurteilung im Einzelfall übernimmt ein Fachanwalt für Insolvenzrecht; VIAEXCRISI erbringt keine Rechtsberatung.
Die meisten Unternehmer, die aufhören wollen, machen genau deshalb weiter: wegen der Leute. Eine Übergabe ist fast immer besser als ein Abbruch. Aber sie braucht Vorlauf.
In Eigenverwaltung fortgeführt und auf eine Auffanggesellschaft übertragen. Sämtliche Arbeitsplätze blieben erhalten.
Verkauf an ein Unternehmen der MAX-MOTHES-Gruppe. Beide Standorte und rund 30 Arbeitsplätze erhalten.
Rund 100 Beschäftigte gingen innerhalb von 22 Tagen zu Tempton über.
Mit Namen, Daten und Pressebeleg auf der Seite Zahlen und Fakten.
Kostenlos, 30 bis 45 Minuten, am Telefon. Gern zunächst ohne Namen.
Zahlen sichten, Wege durchrechnen, eine schriftliche Empfehlung mit Kosten und Dauer je Weg.
Sie entscheiden. Danach setzen wir um, auf Wunsch mit Michael Witt in der Geschäftsführung.
Erstgespräch kostenlos. Begleitung ab 4.500 Euro. Führt der Weg in ein Verfahren, ist unsere Vergütung regelmäßig Masseverbindlichkeit, wird also aus dem Unternehmen getragen und nicht aus Ihrem Privatvermögen.
Rufen Sie an, bevor Sie eine Entscheidung treffen, die sich nicht mehr zurücknehmen lässt: 0170 666 35 59. Das Gespräch kostet nichts und bleibt unter uns. VIAEXCRISI erbringt keine Rechts- und keine Steuerberatung. Alle Inhalte sind allgemeine Information, keine Rechtsberatung im Einzelfall.
Ein paar Sätze reichen: Branche, Größe, warum Sie aufhören wollen und ob das Geld derzeit für alle Rechnungen reicht. Sie bekommen eine offene Einschätzung, welche Wege in Frage kommen. Vertraulich und kostenlos.